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Wissen im Unternehmen aufbauen und dauerhaft verfügbar machen

Schulungsplattform & Corporate Learning

Corporate Learning

Weiterbildung, die nach dem Seminartag weitergeht

Weiterbildung endet heute nicht mehr mit dem Seminartag.

Das Wissen steckt in Köpfen

Neue Mitarbeiter lernen beim Zuschauen, erfahrene geben weiter, wenn gerade Zeit dafür ist. Sobald ein Standort dazukommt oder jemand in Pension geht, wird daraus ein Problem.

Einmal produzieren, dauerhaft nutzen

Lerninhalte werden einmal sauber aufgenommen und stehen danach zur Verfügung: für jede Schicht, jeden Standort, jede Sprache. Wer eine Auffrischung braucht, holt sie sich selbst.

Am deutlichsten beim Onboarding

Neue Mitarbeiter bekommen vom ersten Tag an denselben strukturierten Einstieg: Sicherheitsunterweisung, Produktwissen, Abläufe, Werte.

Wir begleiten Unternehmen auf diesem Weg: von der Strategie über die Auswahl der Plattform bis zu den ersten fertigen Lerneinheiten und dem laufenden Betrieb.

Der Unterschied

Drei Dinge, die eine Schulungsplattform löst

01

Einarbeitung

Jeder neue Mitarbeiter wird anders eingearbeitet, je nachdem wer gerade Zeit hat.

02

Wissen einzelner

Das meiste Wissen steckt in wenigen Köpfen und geht mit ihnen aus dem Haus.

03

Nachweise

Wer welche Unterweisung wann hatte, steht in einer Excel-Liste. Wenn überhaupt.

Technik

Welche Plattformen infrage kommen

Der Markt ist überschaubar, die Unterschiede liegen im Detail. Drei Wege sind für Südtiroler Unternehmen realistisch.

Lizenzmodell

Etablierte Anbieter

Zu den gängigsten kommerziellen Lernplattformen zählen Docebo, Absorb LMS, Cornerstone, TalentLMS und Adobe Learning Manager. Sie bringen Rollenmodelle, Lernpfade, Auswertungen und Support mit – gegen eine laufende Lizenzgebühr.

Microsoft 365

Passend zu Microsoft 365

Arbeitet Ihr Unternehmen bereits mit Microsoft 365, sind Docebo und Absorb LMS am besten geeignet. Sie binden Microsoft Teams, SharePoint und OneDrive sowie den Outlook-Kalender direkt ein. Gelernt wird dort, wo ohnehin gearbeitet wird.

Open Source

Open Source

Moodle ist eine kostenfreie Open-Source-Alternative, die von Universitäten ebenso genutzt wird wie von Unternehmen. Keine Lizenzkosten, dafür mehr Eigenleistung bei Einrichtung, Pflege und Betrieb.

Wir sind an keinen Anbieter gebunden. Welche Lösung wir empfehlen, ergibt sich aus Ihren Anforderungen – nicht umgekehrt.

So kann das aussehen

Ein Blick auf eine fertige Plattform

Ein Beispiel, kein Produkt: So etwa sieht die Startseite aus, wenn Struktur, Lernpfade und Ihr Erscheinungsbild stehen.

Bevor es losgeht

Zwei Fragen, die vor der Plattformwahl zu klären sind

Die Technik ist selten das Problem. Schwieriger und wichtiger sind diese beiden Punkte – sie entscheiden am Ende auch darüber, welche Plattform die richtige ist.

Wer soll lernen?

Richtet sich die Plattform ausschließlich an die eigenen Mitarbeiter, oder sollen auch Kunden, Partner und Lieferanten Zugang bekommen?

Wird sie nach außen geöffnet, kann sie weit über das Unternehmen hinaus wirken: Sie stärkt die Zusammenarbeit mit Partnern und bindet Kunden enger. Rollenmodell, Rechtevergabe und Aufwand sehen dann allerdings deutlich anders aus.

Wer macht die Arbeit?

Entstehen die Lerninhalte intern oder extern? Wer übernimmt den technischen Support, wer die Nutzerverwaltung, wer die Qualitätskontrolle?

Welche Fähigkeiten und Kenntnisse bereits im Haus vorhanden sind, ist dabei genauso wichtig wie die Frage, wie viel Zeit diese Personen tatsächlich haben.

Der Plan

In vier Schritten zur eigenen Plattform

Ein Vorgehen, das sich bewährt hat – weil jeder Schritt die Entscheidungen des nächsten vorbereitet.

01

Zielgruppen klären

Wer lernt auf der Plattform, heute und in zwei Jahren? Mitarbeiter, Lehrlinge, Führungskräfte – und vielleicht auch Kunden und Lieferanten. Daraus ergeben sich Kompetenzfelder und Lernpfade.

02

Technische Anforderungen klären

Welche Systeme sind im Einsatz, was muss sich integrieren lassen, welches Rollen- und Zugriffsmodell wird gebraucht, und wie muss die Lösung mitwachsen können?

03

Organisation aufbauen

Strukturen, Prozesse und Kompetenzen festlegen: intern, extern oder gemischt. Wer produziert, wer prüft, wer betreut, wer wertet aus?

04

Pilotphase vor der Skalierung

Zuerst einige wenige Inhalte für eine klar umrissene Gruppe. Was dort funktioniert, wird ausgebaut. Was nicht funktioniert, wird korrigiert, bevor es teuer wird.

In der Umsetzung

Was wir dabei übernehmen

Sie entscheiden, wie viel Sie selbst machen. Wir steigen dort ein, wo es sinnvoll ist, und ziehen uns wieder zurück, sobald Ihr Team allein weiterkommt.

Strategie, Konzept & Plattformauswahl

Wir entwickeln die strategischen Grundlagen und bereiten die Entscheidung so auf, dass sie nachvollziehbar getroffen werden kann.

  • Kick-off-Workshop und Bedarfserhebung mit allen Beteiligten
  • Learning-&-Development-Strategie: Zielgruppen, Kompetenzfelder, Lernpfade
  • Strukturierte Entscheidungsvorlage mit Plattformvergleich
  • Empfehlung für Rollen- und Zugriffsmodell
  • Abstimmungsgespräche remote oder bei Ihnen vor Ort

Die Idee dahinter

Ihre eigene Academy

Am Ende steht mehr als eine Software. Es entsteht die zentrale Lern- und Entwicklungsplattform Ihres Unternehmens – ein Ort, an dem Mitarbeiter Wissen vertiefen, neue Kompetenzen aufbauen und gemeinsam weiterkommen.

Sie verbindet praxisnahe Inhalte mit der Kultur und den Werten des Hauses und macht Entwicklung zu einem Teil des Arbeitsalltags – statt zu einem Termin, der irgendwann dazwischenpasst.

Wenn Sie über eine eigene Schulungsplattform nachdenken, sprechen wir gern unverbindlich darüber, was in Ihrem Fall sinnvoll ist und was nicht.

Gespräch vereinbaren

Sprechen wir über Ihre betriebliche Schulungsplattform

Wir sehen uns an, wie Sie heute schulen, und zeigen Ihnen den kürzesten Weg zur eigenen Plattform.