Einarbeitung
Jeder neue Mitarbeiter wird anders eingearbeitet, je nachdem wer gerade Zeit hat.
Alle starten mit demselben Onboarding, am ersten Tag, in ihrer Sprache.
Wissen im Unternehmen aufbauen und dauerhaft verfügbar machen
Corporate Learning
Weiterbildung endet heute nicht mehr mit dem Seminartag.
Neue Mitarbeiter lernen beim Zuschauen, erfahrene geben weiter, wenn gerade Zeit dafür ist. Sobald ein Standort dazukommt oder jemand in Pension geht, wird daraus ein Problem.
Lerninhalte werden einmal sauber aufgenommen und stehen danach zur Verfügung: für jede Schicht, jeden Standort, jede Sprache. Wer eine Auffrischung braucht, holt sie sich selbst.
Neue Mitarbeiter bekommen vom ersten Tag an denselben strukturierten Einstieg: Sicherheitsunterweisung, Produktwissen, Abläufe, Werte.
Wir begleiten Unternehmen auf diesem Weg: von der Strategie über die Auswahl der Plattform bis zu den ersten fertigen Lerneinheiten und dem laufenden Betrieb.
Der Unterschied
Jeder neue Mitarbeiter wird anders eingearbeitet, je nachdem wer gerade Zeit hat.
Alle starten mit demselben Onboarding, am ersten Tag, in ihrer Sprache.
Das meiste Wissen steckt in wenigen Köpfen und geht mit ihnen aus dem Haus.
Einmal sauber aufgenommen, bleibt es im Unternehmen und ist jederzeit abrufbar.
Wer welche Unterweisung wann hatte, steht in einer Excel-Liste. Wenn überhaupt.
Fortschritt und Abschlüsse stehen auf Knopfdruck im Bericht.
Technik
Der Markt ist überschaubar, die Unterschiede liegen im Detail. Drei Wege sind für Südtiroler Unternehmen realistisch.
Lizenzmodell
Zu den gängigsten kommerziellen Lernplattformen zählen Docebo, Absorb LMS, Cornerstone, TalentLMS und Adobe Learning Manager. Sie bringen Rollenmodelle, Lernpfade, Auswertungen und Support mit – gegen eine laufende Lizenzgebühr.
Microsoft 365
Arbeitet Ihr Unternehmen bereits mit Microsoft 365, sind Docebo und Absorb LMS am besten geeignet. Sie binden Microsoft Teams, SharePoint und OneDrive sowie den Outlook-Kalender direkt ein. Gelernt wird dort, wo ohnehin gearbeitet wird.
Open Source
Moodle ist eine kostenfreie Open-Source-Alternative, die von Universitäten ebenso genutzt wird wie von Unternehmen. Keine Lizenzkosten, dafür mehr Eigenleistung bei Einrichtung, Pflege und Betrieb.
Wir sind an keinen Anbieter gebunden. Welche Lösung wir empfehlen, ergibt sich aus Ihren Anforderungen – nicht umgekehrt.
So kann das aussehen
Ein Beispiel, kein Produkt: So etwa sieht die Startseite aus, wenn Struktur, Lernpfade und Ihr Erscheinungsbild stehen.
Sie haben zwei offene Lerneinheiten in dieser Woche.
Onboarding: die ersten 30 Tage4 von 7 Einheiten abgeschlossen
Bevor es losgeht
Die Technik ist selten das Problem. Schwieriger und wichtiger sind diese beiden Punkte – sie entscheiden am Ende auch darüber, welche Plattform die richtige ist.
Richtet sich die Plattform ausschließlich an die eigenen Mitarbeiter, oder sollen auch Kunden, Partner und Lieferanten Zugang bekommen?
Wird sie nach außen geöffnet, kann sie weit über das Unternehmen hinaus wirken: Sie stärkt die Zusammenarbeit mit Partnern und bindet Kunden enger. Rollenmodell, Rechtevergabe und Aufwand sehen dann allerdings deutlich anders aus.
Entstehen die Lerninhalte intern oder extern? Wer übernimmt den technischen Support, wer die Nutzerverwaltung, wer die Qualitätskontrolle?
Welche Fähigkeiten und Kenntnisse bereits im Haus vorhanden sind, ist dabei genauso wichtig wie die Frage, wie viel Zeit diese Personen tatsächlich haben.
Der Plan
Ein Vorgehen, das sich bewährt hat – weil jeder Schritt die Entscheidungen des nächsten vorbereitet.
Wer lernt auf der Plattform, heute und in zwei Jahren? Mitarbeiter, Lehrlinge, Führungskräfte – und vielleicht auch Kunden und Lieferanten. Daraus ergeben sich Kompetenzfelder und Lernpfade.
Welche Systeme sind im Einsatz, was muss sich integrieren lassen, welches Rollen- und Zugriffsmodell wird gebraucht, und wie muss die Lösung mitwachsen können?
Strukturen, Prozesse und Kompetenzen festlegen: intern, extern oder gemischt. Wer produziert, wer prüft, wer betreut, wer wertet aus?
Zuerst einige wenige Inhalte für eine klar umrissene Gruppe. Was dort funktioniert, wird ausgebaut. Was nicht funktioniert, wird korrigiert, bevor es teuer wird.
In der Umsetzung
Sie entscheiden, wie viel Sie selbst machen. Wir steigen dort ein, wo es sinnvoll ist, und ziehen uns wieder zurück, sobald Ihr Team allein weiterkommt.
Wir entwickeln die strategischen Grundlagen und bereiten die Entscheidung so auf, dass sie nachvollziehbar getroffen werden kann.
Wir richten die gewählte Plattform ein, binden sie in die bestehende IT-Landschaft ein und geben ihr das Erscheinungsbild Ihres Unternehmens. Ihre IT-Abteilung bleibt eingebunden – vieles lässt sich intern erledigen.
Damit Verwaltung und Inhaltserstellung langfristig im Haus bleiben können, ohne dass die Qualität auseinanderläuft.
Ihre erfahrensten Mitarbeiter wissen am meisten. Nur haben sie selten Zeit und Übung, dieses Wissen in eine Lerneinheit zu übersetzen. Genau das machen wir gemeinsam mit ihnen.
Für Themen, die im Haus niemand abdecken kann, bringen wir Fachleute von außen mit: Branchenspezialisten oder Dozenten aus unserem Netzwerk.
Eine Plattform, die niemand pflegt, ist nach zwei Jahren veraltet. Auf Wunsch bleiben wir an Bord.
Die Idee dahinter
Am Ende steht mehr als eine Software. Es entsteht die zentrale Lern- und Entwicklungsplattform Ihres Unternehmens – ein Ort, an dem Mitarbeiter Wissen vertiefen, neue Kompetenzen aufbauen und gemeinsam weiterkommen.
Sie verbindet praxisnahe Inhalte mit der Kultur und den Werten des Hauses und macht Entwicklung zu einem Teil des Arbeitsalltags – statt zu einem Termin, der irgendwann dazwischenpasst.
Wenn Sie über eine eigene Schulungsplattform nachdenken, sprechen wir gern unverbindlich darüber, was in Ihrem Fall sinnvoll ist und was nicht.
Wir sehen uns an, wie Sie heute schulen, und zeigen Ihnen den kürzesten Weg zur eigenen Plattform.
Unsere Institute
Lehre, Forschung und Umsetzung rund um künstliche Intelligenz und Blockchain für Südtiroler Unternehmen.
www.kompetenzzentrum.bzMarktforschung und Datenanalyse für Unternehmen, Verbände und die öffentliche Hand in Südtirol.
www.marktforschung.bz